gzip -9 namederdatei.wrl
Die Datei bekommt dann die Endung .wrz (oder auch .wrl.wrz, .wrl.gz) und sollte nur noch 1/5 bis 1/10 der vorherigen Grösse haben. Um Mimetype-Probleme zu vermeiden, sollte die Datei wieder mit der Endung .wrl versehen werden.
Alle VRML-Plugins oder Viewer sind in der Lage die komprimierte Datei zu entpacken und anzuzeigen. Natürlich läßt sich
mit GZip auch die Datei wieder entpacken:
gzip -d namederdatei.gz
Anschliessend muss man die Endung .wrl an die Datei anhängen.
Sollte man kein Fan von der Befehlszeile sein, so kann man für das Komprimieren und Dekomprimieren auch freie Tools wie
MacGzip oder
WinGzipR benutzen.
Natürlich können auch gänige Programme wie WinAce , WinZip
oder StuffIt (Windows, Mac, Linusx, Solaris) mit dem GZip-Format umgehen.
Das Musik-Standardformate für VRML sind entweder MIDI (Musik) oder WAVE (Sound). Das Problem bei beiden Formaten ist, daß,
wenn die Musik unter allen VRML-Plugins abgespielt werden soll, die Musikdaten unkomprimiert abgespeichert werden müssen (PCM). Damit
die Musikdateien schneller über das Netz gelangen, kann man diese auch mit GZip komprimieren und am Ende die komprimierte Datei
wieder umbenennen in *.mid *.wav. Damit werden die Sound- und Musikdateien um die Hälfte kleiner.